Wir über unsHeimatverein Obergrombach

Fortführung der Reparaturarbeiten an der Grablege "von Bohlen und Halbach"

Am 08.und 09.11.21 setzten Siegfried Frank und Peter Adam ihre Arbeiten an der Umfassungsmauer des Privatfriedhofs unseres Schloßherrn fort:

DSC05052z 08.11.21: Aussuchen der passenden Muschelkalk-Bruchsteine für die Mauerkrone

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09.11.21: Die Steine für die Mauerkrone wurden in Zementmörtel gesetzt und sauber verfugt. Herbstliche Temperaturen und Sonnenschein sorgten für eine gute Stimmung,

und hier das Ergebnis des heutigen Einsatzes:  DSC05055z Großes Lob beiden Akteuren!

 

 

Arbeitseinsatz am 30.10.2021

An diesem Samstag-Vormittag standen eine Reihe von Aufgaben auf dem Programm:

- Waldlehrpfad: Setzen von 2 Schilder-Ständer für die Übersichtstafeln zum Thema "Wald" und "Waldlehrpfad", Freischneiden der beschilderten Bäume,

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- beim Freischneiden des Hinweisschilds "Waldlehrpfad" an der Helmsheimer Strasse gegenüber vom FCO-Vereinsheim brach jedoch der Pfahl bodeneben ab!

- das Ortseingangsschild "Wein- u. Ausflugsort" in der Gondelsheimer Strasse wurde entfernt und zur Restauration mitgenommen:

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- Die Grablege "von Bohlen und Halbach" wurde vom Efeubewuchs befreit:

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Zehn Männer hatten alle Hände voll zu tun, doch gegen Mittag war das Tagwerk vollbracht und eine zünftige Vesper in der Brunnenstrasse bildete den Abschluß der Arbeiten.

Tage zuvor hatten Peter Adam und Siegfried Frank begonnen die durch Wurzelkraft zusammengefallene Umschließungsmauer als Trockenmauer wieder aufzubauen:

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und das war die erfolgreiche Mannschaft:      8U1A2382z

 

 

 

Unterstand aus dem II.Weltkrieg verfüllt

Dank der Aufmerksamkeit von Karl Lindenfelser wurde in der aufgefüllten "Wengerter Hohl" in Obergrombach im Strassengraben am Übergang zum Rain ein senkrecht verlaufendes Erdloch mit einem Durchmesser von ca. 60 cm und einer Tiefe von mehr als 3 m entdeckt. Durch die starken Regenfälle in diesem Jahr wurde der Locheingang freigespült. Ein Erhalt der Aushöhlung war aus Sicherheitsgründen und wegen der Verfüllung der Hohlwege in den 60er und 70er Jahren nicht möglich. Damals diente der Hohlweg den Obergrombachern als Schuttplatz. Jetzt hätte ohne weiteres ein Kind in das Loch fallen können.

Im Kraichgau gab es schon immer Erdhöhlen, die eine Flucht- oder Schutzfunktion hatten und "Lärmenlöcher" hießen. Das Wort "Lärmen" stammt wohl aus dem Französischen und bedeutet "L'armée", verbunden mit der Angst vor den Franzosen. Bei diesem Unterstand handelt es sich , wie Zeitzeugen bestätigen, um ein "Bauwerk" aus dem Zweiten Weltkrieg, das in die Hohlwegböschung gegraben wurde.

Ortsvorsteher Dr. Wolfram von Müller, Herr Pötzsch vom Stadtbauamt und die Mitarbeiter des Bauhofes haben sich zeitnah um die Sache gekümmert. Insgesamt 20 Kubikmeter Flüssigboden (Mischung aus Erde, Granulat und Wasser) mussten zur Verfüllung in das Loch eingebracht werden.

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Tag des offenen Denkmals am 12. September 2021

Wie in jedem Jahr, jeweils am 2. Sonntag im September, koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bundesweit den Tag des offenen Denkmals, in diesem Jahr unter dem Motto "Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege" und gibt kostenfreies Werbe- und Informationsmaterial heraus, und das seit 1993. Die gesamten Aktivitäten der Stiftung können Sie unter  www.tag-des-offenen-Denkmals.de einsehen und abrufen. 

Der Heimatverein Obergrombach bot der Öffentlichkeit in diesem Jahr Führungen in der alten Schloßkapelle an. Zahlreiche Besucher*innen aus Nah und Fern nutzten die Gelegenheit sich die historischen Fakten zu diesem mittelalterlichen Gotteshaus von unseren fachkundigen Führern Dr.Wolfram von Müller und Peter Adam anzuhören, sich die Bedeutung der aus dem 15.Jh. stammenden Fresken erläutern zu lassen und genossen die einmalige Atmosphäre der Kirche, in der im Laufe der Jahrhundete zunächst die Katholiken, dann im 19.Jh. die ortsansässigen Juden und ab 1890 die evangelische Gemeinde Obergrombach ihre Gottesdienste abgehalten hatten. Die evangelische Gemeinden von Unter- und Obergrombach nutzen auch weiterhin im Sommer die zum Schloß Obergrombach gehörende Kapelle. Die Kirche befindet sich seit 1888 im Besitz der Familie von Bohlen und Halbach, die das Gotteshaus der evangelischen Gemeinde zur Verfügung stellt. Weitere Informationen zur Schloßkapelle finden Sie unter Historischer Wegweiser / Schloßkapelle auf unserer Internetseite.

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Unsere fachkundigen Führer Dr. Wolfram von Müller und Peter Adam, die abwechselnd alle halbe Stunde von 13.00-17.00 Uhr die Geschichte zur Schloßkapelle präsentierten: 

Vor einigen Jahren musste die Satteldach-Eindeckung sowie der Glockenturm saniert und erneuert werden, dabei wurden der Dachaufbau bis zu den Sparren und der Lattung dendrochronologisch untersucht: bemerkenswerterweise stammen die Hölzer noch aus der Entstehungs- bzw. Bauzeit der Schloßkapelle. Normalerweise geht man nach so vielen Jahrhunderten davon aus, dass Holzwurm, Holzbock & Co großen Schaden anrichten bis hin zur statischen Schwächung des Gebälks. Doch erstaunlicherweise war das nicht der Fall, daher wird vermutet, aufgrund von vielen tausend eingeschlagener kleiner Nägel, das in früheren Zeiten der Dachstuhl auch zum Trocknen von Tabak genutzt wurde und der Geruch bzw. die Inhaltstoffe der Tabakblätter die Schädlinge vertrieben bzw. abgehalten haben ihr Werk zu vollziehen.

Die Dendrochronologie ist eine jahrgenaue wissenschaftliche Holzaltersbestimmung, die auf der Entnahme und Präparation von Bohrkernen beruht (www.dendrochronologie.de)

8U1A0752z  8U1A0811z        8U1A0825z und nicht zu vergessen: das Empfangsteam Edith Adam und Elisabeth Jost, die alle Hände voll zu tun hatten, denn alle 73 Besucher*innen mussten aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Corona-Verordnung registriert und deren Impfzertifikate kontrolliert werden. In vielen Fällen konnte das Verfahren mit der Luca-App etwas vereinfacht werden.

Wir danken allen Besucher*innen für das Verständnis und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung

das Verwaltungsteam vom Heimatverein Obergrombach

 

 

Bücher mit Bezug zu Obergrombach

Band 1: "Bausteine zur Geschichte der Stadt Bruchsal und ihres Umlands", Autorenkollektiv, 2021

Stadtgeschichte Band 1 0001x  Stadtgeschichte Band 1 0002x Stadtgeschichte Band 1 0003x

Das Buch zur Geschichte der Stadt Bruchsal und ihres Umlands ist "online" über den Verlag Regionalkultur für 19,90 € versandkostenfrei erhältlich. Die bekannten Buchhandlungen werden dieses Buch ebenfalls in ihrer Auslage anbieten bzw. ohne Mehrkosten bestellen können.

Besonderes Augenmerk für die Obergrombacherinnen und Obergrombacher sei auf den Beitrag von Thomas Adam gerichtet: Zwei Jahrhunderte Bergbau auf Eisenerz in Obergrombach: Bohnerzgewinnung zwischen Ober- und Untergrombach.

 

Band 1 der Grombacher Geschichten: Strom für das Grombachtal, Thomas Adam, 2021

Titelseite Strom 450

Thomas Adam dokumentierte im 1.Band "Grombacher Geschichte(n)" mit dem Titel "Strom für das Grombachtal" den historischen Wandel durch die Elektrizität in den letzten 100 Jahren. Er "beleuchtet" dabei die Erleichterungen im täglichen Leben und bei der Arbeit in den Fabriken sowie in der Landwirtschaft. Wie entwickelte sich die Technik in Baden? Wie kommt der Strom vom Erzeuger an die jeweiligen Verbraucher und Nutzer? Mit welchen Problemen hatte die neue Technik zu kämpfen? Welche Einflüsse hatte der Strom auf das gesellschaftliche Leben in der Bevölkerung? Bei all diesen Fragen gibt das Buch eine Antwort! Heute ist die Elektrizität ein selbstverständliches Gut und Hilfsmittel, es ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Manchmal wäre es in unserer heutigen Überflußgesellschaft gut, etwas bewusster und resourcenschonender mit diesem Hilfsmittel umzugehen, denn die viel diskutierte weltweite Klimakrise ist ganz eng mit der Elektrizität verknüpft. Die Umwelt braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht eine intakte Umwelt zum Überleben!

Die Heimatvereine von Ober- und Untergrombach sind Herausgeber des beim Verlag Regionalkultur erschienenen Buches und ist über die beiden Vereine für 11,00 € zu erwerben. Wir schicken Ihnen gern auch ein Exemplar per Post auf Rechnung gegen die Erstattung der Versandgebühren (2,50 €) zu! Kontaktieren Sie uns per EMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder sprechen Sie den 1. Vorsitzenden direkt an: Dr.Wolfram von Müller,                 Tel.: 07257-9319033 

Arbeitseinsätze 2021

Auch in diesem Jahr hat uns die Corona-Pandemie mit ihrer 3. Welle fest im Griff, doch es bilden sich Lichtblicke im Frühjahr: stagnierende bis fallende Infektionszahlen und auch die Impfungen schreiten voran.

Die Aktiven konnten am 17.April den ersten Arbeitseinsatz in diesem Jahr und unter Corona-Bedingungen mit Abstand und Masken mit Erfolg durchziehen, das Wetter spielte mit und es konnten neue Ortsbeschilderungen aufgestellt werden, der Vorplatz zum Familien-Friedhof "Von Bohlen und Halbach" konnten etwas eingeebnet werden und das Friedhofseingangstor konnte gerichtet werden.

Der zweite Arbeitseinsatz am 08. Mai hatte, wie im letzten Jahr angekündigt, war dem Waldlehrpfad gewidmet. Der Arbeitsablauf lässt sich kurz umreißen:

1. Entfernen der alten Beschilderungen, die teilweise nicht mehr lesbar waren, teilweise durch- bzw. abgefaulte Schilder-Pfähle, einige Baumschilder verschwanden auf nicht nachvollziehbaren Wegen, etc.;

2. Abstands-Messung für die neuen Pfähle (Akazien- bzw. Robinienholz) und Pfähle-Vorbereitung

3. Löcher für die Pfähle mit Erdbohrer bohren

4. Pfähle ausrichten und einschlagen

5. Schildhalterung aus Edelstahl ausrichten und anschrauben

6. neues Schild mit dem Baum-Namen aufkleben, ausrichten und klammern

7. sofern erforderlich wurde der ein oder andere Baum noch beschnitten, bzw. das Umfeld von störendem Buschwerk bzw. Jungbuchen befreit.

Ein sauber geplantes Ablauf-Prozedere und ein perfektes Hand-in-Hand-Arbeiten der Aktiven sorgten für einen reibungslosen Arbeitsablauf innerhalb der ca. 3 Stunden dauernden Aktion.

Einige wenige Impressionen sollen die Aktivität darstellen:

nahe der Maxhütte begann die Aktion bei dem Mammutbaum:

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Es folgen die Bilder an anderen Baumstandorten:

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IMG 7201.1 IMG 7204.1 IMG 7205.1 IMG 7206.1 und zu guter Letzt, die Akteure:

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v.l.n.r.: Heiko, Heiner, Klaus, Elisabeth, Michael, Lukas, Wolfram, Hendrik, Dietmar, Peter um den Gingko herum.

Arbeitsergebnis: 24 Pfähle wurden gesetzt, 19 Baumschilder wurden angebracht, die fünf fehlenden Baumschilder müssen neu gedruckt werden.

Der 3. Arbeitseinsatz am 15.05.21 von Wolfram, Dietmar und Hendrik wurde am Familiengrab "von Bohlen und Halbach" vollzogen: Reinigung der Grabplatten

 


Jahreshauptversammlung

Für das Geschäftsjahr 2019/20 des Heimatvereins Obergrombach

Am Sonntag, 20.Juni 2021, ab 16 Uhr an der Halle des 1. Vorsitzenden im Gewann Gumpen

Tagesordnung:

Begrüßung und Totenehrung: Dr. Wolfram von Müller begrüßte die 28 Vereinsmitglieder*innen, die sich auf den Weg zur "Schrauberhalle" im Gumpen machten
Bericht des Schriftführers: unser 2. Vorsitzender Peter Adam verlas den Bericht des Schriftführers Klaus Kehrwecker
Bericht des 1. Vorsitzenden: Dr. Wolfram von Müller berichtete über die Aktivitäten in 2019 und 2020 und spannte einen großen Bogen über die Highlights in diesem Zeitraum: die Anbringung der Ortsbeschilderung machte große Fortschritte, großes Lob für die hervorragende Arbeit von Heinz Willy! Die Dokumentation der Kleindenkmale, die dem Landratsamt übergeben wurde. Der gelungene Vereinsausflug nach Strassburg, die Weinwanderung in Kooperation mit dem Obergrombacher Tennisclub und die Gestaltung des Neujahrsempfang 2020. Dann kam Corona, 2 Verwaltungssitzungen konnten noch durchgeführt werden, die Jahreshauptversammlung und alle folgenden Veranstaltungen, wie das Burgfest, der Vereinsausflug nach Trier und der Tag des des offenen Denkmals blieben ebenfalls auf der Strecke. Trotzdem gab es Aktivitäten unter Corona-Bedingungen: Aufstellungen weiterer Ortsbeschilderungen verbunden mit großem Dank an alle Aktiven. Wolfram von Müller lobte ausdrücklich den guten Teamgeist unter den Aktiven.
Bericht der Kassiererin: Elisabeth Jost wartete mit vielen Zahlen, Einnahmen, Ausgaben etc. auf
Bericht der Kassenprüfer: Rosa Weiland und Peter Ptok haben mit spitzem Bleistift die Kasse geprüft, Peter Ptok bescheinigte Elisabeth Jost eine vorbildliche Kassenführung und rief alle Vereinsmitglieder*innen zur Abstimmung und Entlastung auf.
Entlastung Vorstandschaft: Peter Ptok rief zur Entlastung der ganzen Vorstandsschaft auf, was dann auch einstimmig geschah.
Neuwahlen: In diesem Jahr standen turnusgemäß 3 Vorstandsmitglieder zur Wahl an: der 1.Vorsitzende, der Schriftführer und ein Beisitzer. Wolfram von Müller räumte daher seinen Platz am Vorstandstisch und der 2. Vorsitzende Peter Adam rief alle Wahlberechtigten zur Wiederwahl von Wolfram von Müller auf: wer gegen die Wiederwahl von Müller's ist möge sich von seinem Platz erheben, alle waren an ihren Plätzen festgeklebt! Damit wurde Dr. Wolfram von Müller für weitere 2 Jahre in seinem Amt bestätigt.....er nahm die Wahl natürlich an! Anders nun die Wahl des langjährig erprobten und geschätzten Schriftführers und Pressesprechers Klaus Kehrwecker, der nun aus gesundlichen Gründen leider nicht mehr antrat. Unser neues Mitglied im Vorstand Heiko Zahn hatte sich im Vorfeld bereit erklärt dieses Amt zu übernehmen. Heiko Zahn stellte sich nun den versammelten Vereinsmitgliedern*innen in einer kurzen Rede zur Person vor. Die Wahl wurde nun vom neugewählten 1. Vorsitzenden übernommen, Heiko Zahn wurde ohne Gegenstimmen gewählt, er nahm die Wahl an. Den Vorstandsposten des zu wählenden Beisitzers hatte bislang Lukas Becker inne, er stellte sich zur Wiederwahl und wurde ebenfalls einstimmig wiedergewählt, Lukas nahm die Wahl auch an. Dr. Wolfram von Müller lobte noch einmal in seiner emontionalen Abschiedsrede unseren scheidenden Schriftführer und Pressewart Klaus Kehrwecker und wünschte alles Gute und vor allem Gesundheit. Klaus Kehrwecker bleibt dem Vorstand als Beisitzer und guter Kenner der Obergrombacher Geschichte erhalten.
Verschiedenes / Termine: Wolfram von Müller verwies auf neue Aktivitäten in diesem Jahr: so hat der Verein die Neubeschilderung und Pflege des Waldlehrpfades in Zusammenarbeit mit Förster Michael Durst übernommen, die bisherigen Aktivitäten wurden bereits dokumentiert, s.o.! Es sollen weitere Beschilderungen an den Obergrombacher Sehenswürdigkeiten aufgestellt werden. Eine umfangreiche Arbeit war auch die Sanierung der Grablege "von Bohlen und Halbach", die bereits im vergangenen Jahr mit dem Wiederaufbau der zerstörten Umfassungsmauer durch Peter Adam und Siegfried Frank begonnen hatte. Wolfram von Müller verkündete betrübt, dass der im letzten Jahr abgesagte Vereinsausflug auch dieses Jahr coronabedingt nicht stattfinden könne. Der jedoch stattfindende "Tag des offenen Denkmals" wird rechtzeitig bekanntgegeben: die historische Schloßkirche mit ihren berühmten Fresken soll präsentiert werden.

Zum Abschluß einige Impressionen der Jahreshauptversammlung:

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Die gesamte Vorstandsschaft: v.l.n.r.: Heiko, Norbert, Lukas, Klaus, Wolfram, Elisabeth, Dietmar, Peter und Michael, sowie die Amtsträger auf dem 2. Bild